Software, die Ihren Prozess kennt.
Interne Fachanwendungen und Schnittstellen zu DATEV, ERP und CRM — statt Excel-Chaos und Tool-Silos.
Isoliert: Tabellen wachsen, Systeme sprechen nicht miteinander.
Von der Excel-Insel zu verbundenen Systemen.
Wenn eine Tabelle zur inoffiziellen Wahrheit wird, obwohl sie nur eine Tabelle ist, reicht Standard-Software allein nicht mehr.
Die Excel-Insel
- MoZahlen manuell aus dem DATEV-Export in die Kalkulationstabelle kopiert
- MiEine zweite Version kursiert per Mail, niemand weiß, welche aktuell ist
- FrEine Formel ist kaputt, keiner traut sich, sie zu reparieren
Wissen sitzt in einer Datei auf einem Rechner.
Verbundene Systeme
- LaufendDATEV, CRM und ERP synchronisieren automatisch über eine Schnittstelle
- LaufendEine Quelle der Wahrheit, mit Rechten und Historie statt E-Mail-Versionen
- LaufendÄnderungen an der Fachlogik sind dokumentierte Code-Changes, keine stille Formel-Bearbeitung
Wissen steht im System, nicht in einer Datei.
Wie eine Schnittstelle entsteht.
Fünf Stationen von der Bestandsaufnahme bis zur Übergabe. Jede Station lässt sich anklicken.
Erst verstehen, was heute wirklich passiert.
Welche Systeme existieren, welche Daten wandern manuell, wo entstehen Brüche? Das Audit kartiert den Ist-Zustand, bevor eine Zeile Code entsteht.
- Bestehende Systeme, Formate und manuelle Übergaben erfasst
- Ergebnis: eine Skizze, keine Software
Die Schnittstelle wird entworfen, bevor sie gebaut wird.
Welches System liefert die Wahrheit für welches Feld? Wie oft synchronisiert werden muss und was ein nächtlicher Abgleich sein darf, steht vorher fest.
- Klare Verantwortung: eine Quelle der Wahrheit pro Datenfeld
- REST-API oder Webhooks, je nach Zielsystem
Gebaut wird in sichtbaren Schritten.
Kein Big-Bang nach Monaten Stille. Ein erster funktionsfähiger Ausschnitt steht früh, Sie sehen den Fortschritt im selben Kundenbereich, den auch Bestandskunden nutzen.
- Erste funktionierende Version innerhalb weniger Wochen
- Fortschritt sichtbar im Kundenbereich, nicht nur auf Zuruf
Getestet wird gegen echte, nicht gegen Beispieldaten.
Ein Parallellauf gegen die bisherige Excel-Lösung oder den alten Prozess zeigt Abweichungen, bevor die neue Schnittstelle produktiv geht.
- Parallellauf gegen den bisherigen Prozess
- Abnahme durch Sie vor dem Umschalten
Repository, Dokumentation und Betrieb gehen an Sie über.
Kein Login, der nur mir gehört. Quellcode, Zugänge und eine Verfahrensdokumentation landen bei Ihnen — Sie könnten morgen einen anderen Entwickler beauftragen.
- Vollständiges Repository inklusive Historie
- Keine proprietäre Low-Code-Insel, sofern nicht ausdrücklich gewünscht
Bauen, was fehlt. Verbinden, was da ist.
Integration vor Neuentwicklung — Eigenbau nur dort, wo Standard scheitert.
Interne Fachanwendungen
Dashboards und Tools, die genau Ihren Prozess abbilden — nicht den generischen Workflow eines SaaS-Vendors, den Sie sich zurechtbiegen müssen.
Schnittstellen & APIs
DATEV, ERP, CRM und Bank — Systeme tauschen strukturierte Daten aus, statt manuell exportierter CSV-Dateien hin- und herzuschicken.
Excel-Ablösung
Gewachsene Tabellen werden zu wartbaren Anwendungen mit Rechten, Historie und einer einzigen gültigen Version.
Legacy-Migration
Alte Datenbanken und Insellösungen schrittweise ablösen — mit Parallellauf, nicht per Stichtag-Risiko.
DSGVO & Hosting
EU-Hosting, Rollenkonzept, Audit-Logs. Auf Wunsch vollständiges Self-Hosting für maximale Datenkontrolle.
Übergabe
Repository, Dokumentation und Betriebsanleitung — der Code gehört Ihnen, kein Login, der nur bei mir liegt.
SaaS, Low-Code oder Eigenbau?
Die meisten Projekte sind eine Kombination — reine Neuentwicklung ist der seltenere Fall.
| Kriterium | SaaS-Standard | Low-Code (n8n/Make) | Individualsoftware |
|---|---|---|---|
| Passt exakt zum Prozess | teilweise | ||
| Kein Vendor-Lock-in | teilweise | ||
| Laufende Lizenzkosten | ja, pro Nutzer | ja, pro Workflow | nur Hosting |
| Setup-Zeit | Tage | Tage bis Wochen | Wochen |
| Sinnvoll bei | Standardprozess | Verbindung bestehender Tools | spezifischer Fachlogik |
Meist ist es eine Kombination
Low-Code für die Verbindung bestehender Tools, Individualsoftware nur dort, wo die Fachlogik zu speziell ist. Reine Neuentwicklung ist der seltenere Fall, nicht der Standardweg.
Diese Website ist der Beleg.
Next.js 16 und Directus als Headless-CMS, eine eigene pgvector-Suche mit über 300 durchsuchbaren Einträgen aus Lexikon, Leistungen und Projekten, ein Kundenbereich mit Projekten, Meilensteinen und Tickets, dazu eigene Directus-Extensions für Belegverarbeitung und Lead-Analyse. Kein Page-Builder, kein WordPress-Plugin-Stapel — Code, den ich lesen, ändern und Ihnen übergeben kann.
Was Ihnen tatsächlich gehört.
Vendor-Lock-in ist kein Kollateralschaden, sondern für manche Anbieter ein Geschäftsmodell. Hier nicht.
Vollständiges Repository
Git-Historie inklusive, nicht nur ein Export-Knopf am Projektende. Sie sehen jede Änderung, nicht nur das Endergebnis.
Zugänge auf Ihren Namen
Hosting, Domain und alle Dienste laufen auf Ihrem Account — nicht auf meinem, mit Ihnen als Gast.
Verfahrensdokumentation
So aufgeschrieben, dass ein anderer Entwickler übernehmen könnte, falls Sie das wünschen.
Kein Low-Code-Fundament
Sofern nicht ausdrücklich gewünscht, kein proprietäres System, das Sie an einen Anbieter bindet.
Wann Eigenentwicklung die falsche Wahl ist.
Kein Standard-Tempo
Eigenentwicklung dauert länger als ein SaaS-Abo aktivieren. Wer in dieser Woche noch ein Tool braucht, sollte zuerst prüfen, ob Standard-Software reicht.
Wartung bleibt Aufgabe
Abhängigkeiten altern, Sicherheitslücken entstehen. Eigenentwicklung braucht laufende Pflege — entweder durch mich oder ein Team, das Sie dafür einplanen.
Lohnt sich nicht für alles
Für Standardprozesse ohne Besonderheit ist eine bestehende SaaS-Lösung fast immer günstiger und schneller. Individualsoftware lohnt sich, wo die Fachlogik wirklich speziell ist.
Ein Entwickler ist ein Risiko
Solange nur ich an einer Anwendung arbeite, bin ich ein Single Point of Failure. Deshalb die vollständige Dokumentation und Übergabe — planbar, nicht nur im Notfall.