Wahrscheinlich erkennen Sie sich in einem davon wieder.
Diese fünf Konstellationen sehe ich am häufigsten. Sie haben gemeinsam: ein klares Problem, eine konkrete digitale Lösung — und der Unterschied ist nicht das Tool, sondern die Reihenfolge, in der man es einsetzt.
Zu schnell gewachsen
Sie sind in 5 Jahren von 4 auf 40 Mitarbeiter gewachsen. Die Marke wirkt noch wie 2019, die Website schickt das falsche Signal an neue Großkunden.
Markenstrategie-Sprint: Positionierung schärfen, visuelle Identität neu, Website auf neues Selbstverständnis ausrichten — in 4 Wochen umgesetzt.
Mehr Kunden gewinnen
Empfehlungen reichen nicht mehr. Die Website ist da, aber Anfragen kommen nicht. Google findet Sie nicht, oder Sie wirken austauschbar.
Lead-Strategie: Zielgruppe schärfen, SEO-Keywords mit DataForSEO finden, Funnel bauen, Conversion Rate-Tracking aufsetzen. Klare Lead-KPIs in 90 Tagen.
Mitarbeiter finden
Stellenanzeigen verpuffen, Recruiting kostet 6.000 € pro Hire ohne Garantie. Junge Talente schauen Ihre Karriereseite an und klicken weg.
Employer-Branding: Karriereseite mit echten Mitarbeitern, Recruiting-Funnel, Gehaltstransparenz, Werte sichtbar machen. Bewerber kommen, weil sie verstehen, wofür Sie stehen.
Produkte digital vertreiben
Sie haben gute Produkte, verkaufen aber noch über Telefon und PDF-Katalog. Bestellungen brauchen 3 Tage, Käufer wollen 30 Sekunden.
Information nach außen
Sie haben Expertise, aber niemand hört es. Pressemitteilungen verschwinden, LinkedIn-Posts erreichen 200 Leute, Branchenblogs publizieren ohne Sie.
Content- und PR-Strategie: Themenplan, Author-Profile, KI-Content-Workflow, Distribution über LinkedIn / Branchenmedien. Sichtbarkeit in 6 Monaten.
Wenn Ihr Problem hier nicht steht, fragen Sie trotzdem an. Diese fünf decken etwa 80 % aller Anfragen ab — die anderen 20 % sind oft die spannendsten Fälle.