Klassische KI-Beratung liefert Folien — ich liefere Code. Im 90-min Workshop analysiere ich Ihre Prozesse, mache Ihnen ein Festpreisangebot und baue die Lösung in 4–8 Wochen live. Ein Ansprechpartner, ein Preis, ein Ergebnis.
Je nach Umfang zwischen 3 und 12 Wochen. Ein kompakter One-Pager ist deutlich schneller umsetzbar als ein mehrsprachiger Shop mit komplexen Workflows.
Ein KI-Agent hat echten Zugriff auf Ihre Tools (CRM, E-Mail, APIs) und führt mehrstufige Aufgaben selbständig aus. Ein Lead-Agent crawlt Websites, qualifiziert Leads, speichert sie in Ihrem CRM und sendet Ihnen eine Nachricht. Das passiert vollautomatisch, rund um die Uhr.
Ja — wir übernehmen Redesigns, Performance-Optimierungen und Erweiterungen bestehender Projekte. Senden Sie uns einfach eine kurze Beschreibung Ihrer Website.
Wir hosten in Deutschland/EU, setzen datenschutzfreundliche Alternativen für Analytics ein und liefern eine vollständige Datenschutzerklärung mit.
Mein Sweet-Spot sind KMU und Mittelstand (5–250 Mitarbeiter), die bereits digital arbeiten aber bei manuellen Prozessen festhängen. Wenn Sie 1–3 konkrete Prozesse automatisieren wollen — dann passt es.
Kleine Automatisierungen: 3.500–6.000 € Festpreis, 2–4 Wochen. Mittlere Projekte: 6.000–15.000 €, 4–8 Wochen. Komplette KI-Pipelines: 8.500–25.000 €. Laufende Kosten meist 10–80 € pro Monat je nach Volumen.
Ja. OpenRouter ist EU-konformer API-Gateway mit DPA. Claude ist GDPR-konform. Backend läuft auf EU-Servern. Auf Wunsch nutze ich Open-Source-Modelle für komplettes Self-Hosting, wenn maximale Datenkontrolle nötig ist.
Eine Website zeigt Informationen — eine WebApp tut etwas. Eine WebApp hat Login, Rollen, Echtzeit-Daten und individuelle Funktionen für jeden Nutzer. Beispiele: Ihr Kunden-Portal wo Aufträge eingesehen werden, ein Mitarbeiter-Dashboard mit Zeiterfassung oder eine SaaS-Plattform mit Abo-Billing. Ich baue beides, aber eine WebApp ist das, was Ihr Business wirklich produktiver macht.
Firebase ist schneller einzurichten, günstiger im Einstieg und ideal für Echtzeit-Features (Live-Daten, Chat). AWS Amplify ist mächtiger, skaliert unbegrenzt und passt besser zu Unternehmen die schon AWS nutzen oder ISO-27001-Compliance brauchen. Ich empfehle Firebase für die meisten B2B-Portale und Amplify für komplexe SaaS-Plattformen. Im Erstgespräch klären wir das gemeinsam.
Nein. WebApps mit Echtzeit-Daten, Login und Rollen brauchen ein Backend. Hostinger ist reines Web-Hosting ohne Backend-Infrastruktur. Für WebApps empfehle ich Firebase oder AWS Amplify — beides ist in den Kosten inklusive, Sie zahlen nur für Nutzung.
Ein einfaches Kunden-Portal startet bei 4.500 €, eine SaaS-Plattform mit Abo-Billing bei 8.500–15.000 €. Laufende Kosten meist 20–80 €/Monat je nach Volumen. Sie bekommen immer ein Festpreisangebot — keine Überraschungen.
Marktstand: Baukasten (Shopify, Wix) starten bei 25 €/Monat plus 1,3 – 2,1 % Transaktionsgebühr — Shopify Plus liegt bei 2.100 €/Monat. WooCommerce ist kostenlos, kostet aber 800 – 3.000 € Setup plus 30 – 150 € pro Monat für Hosting und Plugins. Individuelle Headless-Shops (so wie ich sie baue) starten bei 9.500 € Festpreis und 40 – 90 €/Monat laufende Kosten — dafür 0 % Plattformabgabe und volle Kontrolle.
Beide sind solide für Standard-Use-Cases. Aber: Shopify nimmt 1,3 – 2,1 % aller Umsätze, sperrt B2B-Funktionen ins Plus-Paket (2.100 €/Monat) und Sie sind dem Plattform-Risiko ausgesetzt. WooCommerce ist Open Source, aber WordPress-basiert — bedeutet: Plugin-Hölle, langsam, schwer KI-fähig zu machen. Headless Commerce mit Directus + Stripe ist der Mittelweg: Custom-Code-Kontrolle ohne den Wartungs-Aufwand eines vollständigen Eigenbaus.
Stripe ist heute der De-facto-Standard für moderne Shops. Gebühren in Deutschland: 1,5 % + 0,25 € pro EU-Karte, 0,35 € pro SEPA-Lastschrift, 1,9 % + 0,25 € für Klarna/Sofort. Kein Setup, keine Monatsgebühr, Auszahlung alle 7 Tage automatisch. Im Vergleich zu PayPal (rund 2,49 % + 0,35 €) sparen Sie pro 100.000 € Umsatz etwa 800 – 1.200 €.
Produktbeschreibungen automatisch generieren, Kundenanfragen mit RAG beantworten (24/7), Bestellungen vorhersagen für Lageroptimierung, Preisdynamik basierend auf Wettbewerb, Upsell-Empfehlungen basierend auf Kaufverhalten. Alles integriert, kein separater Chatbot.
Ja. Standard-Migration: Produkt-Export aus Quellsystem → Mapping auf Directus-Datenmodell → Import inkl. Bilder und Varianten → Bestandskunden mit verschlüsselten Passwörtern (oder Reset-Mail bei Wechsel) → 301-Redirects für SEO-URL-Erhalt → neuer Storefront in Next.js. Aufwand 4 – 8 Wochen je nach Sortiment. SEO-Rankings bleiben in 90 % der Fälle erhalten oder verbessern sich durch die Performance-Sprünge.
Logo in allen Varianten (primär, sekundär, Schwarz/Weiß, Icon), Farbpalette mit Primär- und Sekundärfarben plus Neutraltönen, Typografie-System (Display + Body + Mono), Brand Manual als PDF mit Verwendungsregeln, Anwendungsbeispiele (Visitenkarte, Briefkopf, Social Media Templates in Figma). Alles als Vektoren (SVG, AI) und Export-Formate (PNG, PDF).
Kick-off mit Brand-Workshop (online, 90 Min) → Moodboard und Richtungskonzepte → 2–3 Logo-Varianten → Ihr Feedback → Verfeinerung → Finales CI + Brand Manual. Dauer: ca. 3–5 Wochen. Sie bekommen immer Zwischenstände und haben unbegrenzte Revisions in der Konzeptphase.
Festpreis ab 1.800 €. Inklusive: Logo-Design, Farbpalette, Typografie-System, Brand Manual (PDF), Anwendungsbeispiele in Figma. Optional: Visitenkarte, Briefpapier, Social Media Templates. Sie bekommen ein Festpreisangebot vor Projektstart — keine Überraschungen.
Der Content wird nicht einfach von ChatGPT generiert. Das System nutzt RAG: ein Wissensspeicher mit Ihren Produkten, Leistungen und Expertise wird aufgebaut. Claude schreibt Artikel die auf echtem Fachwissen basieren — kein generischer Brei. Zusätzlich gibt es einen SEO-Check-Layer der Lesbarkeit, Keyword-Dichte und interne Verlinkung prüft.
Google bewertet Content nach Qualität und Nutzen, nicht nach Herstellungsmethode. Entscheidend ist E-E-A-T: Expertise, Experience, Authoritativeness, Trustworthiness. Das RAG-System nutzt Ihr echtes Fachwissen als Basis. In der Praxis ranken KI-assistierte Artikel gut, wenn sie besser als der Wettbewerb sind.
4–8 Artikel pro Monat ohne Ihr Zutun. Das System recherchiert Keywords, schreibt Entwürfe, prüft Qualität und veröffentlicht automatisch. Sie können die Frequenz anpassen oder manuell freigeben, wenn Sie mehr Kontrolle wollen.
Der Preis richtet sich nach den Anforderungen: Eine statische Unternehmens-Website startet ab 1.500 €, eine vollständige Website mit Headless CMS (Directus) liegt bei 3.500–7.000 €. Mit KI-Integration und automatisierter Lead-Pipeline ab 8.500 €. Sie bekommen immer ein verbindliches Festpreisangebot — kein Stundensatz, keine Nachkalkulation.
Eine Unternehmens-Website dauert 6–10 Wochen: Analyse & Konzept (1 Woche), Design in Figma (1–2 Wochen), Entwicklung mit wöchentlichen Staging-Updates (3–6 Wochen), SEO-Setup & Go-Live. Landing Pages sind in 2–3 Wochen fertig. Sie sehen jeden Schritt live — kein Schwarzes Loch.
Baukästen sind schnell, aber limitiert: Templates, Plugins, Performance-Probleme, Lock-in. Eine maßgeschneiderte Website ist schneller, SEO-freundlicher, skalierbar und gehört Ihnen zu 100 %. Sie zahlen einmal, nicht jeden Monat für Features die Sie nicht brauchen.
Shopify und WooCommerce sind gut für den schnellen Start, aber mit jedem App kosten sie mehr und schränken Sie ein. Headless bedeutet: Ihr Design ist 100 % frei, die Ladezeiten sind < 1 Sekunde dank Next.js ISR, und Sie zahlen keine monatlichen Plugin-Gebühren. Stripe übernimmt den Checkout mit allen Zahlungsarten — eine Integration statt zehn Apps.
Über Stripe Checkout sind alle gängigen Methoden automatisch verfügbar: Kreditkarte (Visa, Mastercard, Amex), SEPA-Lastschrift, PayPal, Klarna (Kauf auf Rechnung), Apple Pay und Google Pay. Alles mit einer einzigen API-Integration — Sie aktivieren Methoden einfach im Stripe-Dashboard.
Startet bei 9.500 € für einen kompletten Shop mit Directus CMS, Next.js Storefront und Stripe-Integration. Laufende Kosten: 40–90 €/Monat für Hosting + CDN. Sie zahlen 0 % Plattformabgabe — alles was Sie verdienen, gehört Ihnen.
Ein Chatbot antwortet auf Text. Ein Custom GPT macht das Gleiche mit ein paar Anweisungen mehr. Ein echter KI-Agent: 1) plant mehrere Schritte voraus, 2) ruft selbständig externe Tools auf (CRM, APIs, Datenbanken), 3) liest die Ergebnisse, 4) entscheidet, was als Nächstes nötig ist, 5) führt aus.
Der Agent bekommt eine Liste verfügbarer Tools (Funktionen mit JSON-Schema): rag_search, send_email, query_crm, create_invoice. Bei jeder Aufgabe entscheidet das LLM selbständig, welches Tool mit welchen Parametern passt. Das LLM ist das "Hirn", die Tools sind die "Hände".
Ja, ich arbeite deutschlandweit. Briefings und Abstimmungen erfolgen per Videocall, die Ergebnisse liefere ich digital. Bei Bedarf komme ich auch persönlich vorbei.
Genau. Sie kennen Ihren Kunden besser als jeder Berater — das ist die Grundannahme. Mein Job ist nicht, Ihnen Ihr Geschäft zu erklären. Mein Job ist, betriebsblinde Stellen zu zeigen.
Ja — im Premium-Paket. Tavily macht Discovery (welche Seiten gibt es überhaupt?), Firecrawl macht Detail-Crawls (was steht auf Pricing-Seiten, im Blog, im Newsroom?). Wöchentlicher oder monatlicher Lauf, Veränderungen landen als Diff im Kundenportal. Das ist legal — öffentlich zugängliche Inhalte dürfen gecrawlt werden, robots.txt wird respektiert. Ergebnis: Sie sehen Preisanpassungen, neue Produkte, neue Angebote bei Wettbewerbern oft schneller als deren eigene Bestandskunden.
Directus ist konfigurations-getrieben (klickbar, ohne Code), läuft auf jeder SQL-Datenbank, hat ein hervorragendes Admin-Panel und integrierte Flows. Ideal für Marketing-Teams, die ohne Entwickler arbeiten wollen. Strapi ist code-getrieben (Plugins in Node.js), flexibler bei Custom-Logik. Ideal, wenn Sie ein Entwicklerteam haben. Für die meisten KMU-Projekte ist Directus die effizientere Wahl — diese Website hier läuft auf Directus.
Ja. Nach vollständiger Bezahlung erhalten Sie die uneingeschränkten Nutzungsrechte an allen erstellten Designs. Das wird vertraglich festgehalten — keine versteckten Lizenzgebühren.
Hängt vom Use Case ab. Firebase (Google BaaS) ist ideal für Realtime-Apps mit Chat, Notifications und schnellem User-Auth — alles out-of-the-box. Nachteil: Lock-in zu Google, Daten in einer NoSQL-Datenbank, Skalierungskosten können steigen. Headless CMS (Directus) ist ideal für strukturierte B2B-Portale mit komplexen Daten-Beziehungen, eigener PostgreSQL-Datenbank und voller Kontrolle. Im Erstgespräch klären wir, was zu Ihrem Use Case passt — meistens mische ich beides.
Nein. Wer Rankings garantiert, lügt — Google-Algorithmen sind nicht vorhersehbar, jeden Monat passiert irgendwas. Was ich garantiere: messbare Verbesserungen in Core Web Vitals (Lighthouse 95+), saubere technische Basis, datenbasierte Content-Strategie auf echten Suchvolumen, transparentes Reporting. Wer Ihnen Position 1 für „seo agentur" verspricht, hat es nicht ernst gemeint.
Selbstverständlich. Ich analysiere Ihr bestehendes Logo und entwickle darauf aufbauend ein harmonisches Gesamtbild. Sollte das Logo modernisiert werden müssen, berate ich Sie ehrlich.
Ja — der „SEO-Audit" für 890 € ist ein einmaliges Paket. Sie bekommen vollständiges technisches Audit, Top-50-Keyword-Strategie, Wettbewerber-Analyse, Schema.org-Status, priorisierten Maßnahmenplan und 90-min Präsentation. Setzen Sie selbst um oder lassen umsetzen — keine Abo-Bindung. Viele Kunden starten mit einem Audit und entscheiden danach, ob sie monatlich weitermachen wollen.
Ja. Eine Standard-Migration umfasst: Inhalts-Export aus WP (Posts, Pages, Custom Fields, Medien) → Mapping auf Directus-Collections → Import inkl. Bilder → 301-Redirects für SEO-URL-Erhalt → Frontend in Next.js. Aufwand: 2 – 6 Wochen je nach Komplexität. Festpreis ab 4.500 €. SEO-Rankings bleiben erhalten oder verbessern sich durch die Performance-Sprünge.
Technisch ja — sinnvoll meistens nicht. Wer beides hat, hat doppelte Cookie-Banner-Pflicht und doppeltes Skript-Laden. Mein Standard-Setup: GA wird abgeschaltet, Plausible/PostHog übernimmt komplett. Bei Bedarf migriere ich historische GA-Daten als Export in das neue System, damit Sie Vergleichszahlen behalten.
Ja — als PWA. Die App wird wie eine reguläre Website entwickelt, kann aber am Homebildschirm installiert werden. Sie sieht aus wie eine native App, nutzt Kamera, GPS, Push-Nachrichten und Offline-Cache. iOS unterstützt PWAs seit iOS 16.4 vollständig. Vorteil: eine einzige Codebasis statt iOS + Android + Web parallel. Nachteil: einige Hardware-Features (NFC-Zahlung, Bluetooth Low-Level) sind eingeschränkt — falls diese kritisch sind, benötigen Sie eine native App.
Hängt vom Bedarf ab. Plausible ist die simple, schnelle Lösung: ein Script, ein Dashboard, klare Pageviews / Visitors / Sources. Ideal für klassische Websites, Blogs, kleine Shops. PostHog ist die mächtige Lösung: Product Analytics, Session Replay, Heatmaps, Feature Flags für A/B-Testing, Funnels, Cohorts. Ideal für SaaS, Apps, komplexe E-Commerce. Im Erstgespräch klären wir, was Sinn macht — manchmal beides parallel.
WordPress läuft weiter — aber für moderne Anforderungen (KI-Workflows, Mehrkanal-Publishing, Sub-Sekunden-Ladezeiten) ist die Architektur überholt. Aktuelle Marktdaten zeigen: 64 % der neuen Enterprise-Projekte starten Headless. Für KMU mit Wachstumsambitionen ist es heute der vernünftige Default — gerade weil KI-Agenten strukturierte Daten brauchen, die WordPress über Theme und Custom Fields nur halbgar liefert.
Drei Gründe: 1) DSGVO-Risiko — österreichische und französische Datenschutzbehörden haben Google Analytics 2022 für rechtswidrig erklärt (Schrems-II-Urteil), das Risiko bleibt bestehen. 2) Cookie-Banner-Frust — viele Besucher klicken „Ablehnen", Sie verlieren bis zu 60 % Ihrer Daten. 3) Performance — das GA-Skript ist 45 KB groß und blockiert das Rendering. Plausible (1 KB) und PostHog (cookieless möglich) lösen alle drei Probleme auf einmal.
Plugins sind ein Pflaster für ein Strukturproblem: WordPress liefert SEO-Funktionen nicht nativ, also muss ein Plugin sie nachrüsten. Bei Next.js und Headless-CMS sind diese Funktionen Bestandteil der Architektur — ich schreibe Schema.org direkt ins JSX, Meta-Tags über die Metadata-API, sitemap.xml programmatisch. Vorteil: keine Plugin-CVEs (Yoast hatte 12 in 5 Jahren), keine Update-Konflikte, vollständige Type-Safety, Code-Reviews wie bei jedem anderen Code.
Je nach Paket: Logo-Dateien (alle Formate), Farbdefinitionen, Schrift-Lizenzen, Geschäftsausstattung (Visitenkarten, Briefpapier), Social-Media-Vorlagen, Brand Manual als PDF und auf Wunsch Druckdaten.
Sechs zentrale Bereiche: 1) Projekt-Dashboard mit Live-Status und Meilensteinen. 2) Direktchat mit mir (statt E-Mail-Ping-Pong). 3) Dokumente, Designs, Code-Exporte versioniert. 4) Reporting (Web-Analytics, SEO, Performance) gebündelt. 5) KI-Agent für Standard-Fragen 24/7. 6) Multi-Channel-Notifications (Push, E-Mail, Telegram). Diese Website hier nutzt das Portal selbst — Sie können es nach Onboarding direkt anschauen.
Klassisches SEO optimiert für Google-Suchergebnislisten. AEO optimiert für KI-Antwort-Engines: Google AI Overviews, ChatGPT Search, Perplexity, Claude. Diese Systeme zitieren Quellen, statt nur Links zu listen. Wer als Quelle erscheint, gewinnt Sichtbarkeit ohne Klick-Konkurrenz. Konkret: FAQPage-Schema, klare Antwortblöcke (frage-antwort statt fließtext-flut), Author-Profile mit Schema.org Person, semantisches HTML mit korrekter Hierarchie, klare Aussagen statt Marketing-Floskeln.
Corporate Design (CD) umfasst alle visuellen Elemente: Logo, Farben, Typografie, Layouts. Corporate Identity (CI) ist das übergeordnete Konzept und schließt neben dem CD auch Unternehmenssprache, -verhalten und -kultur ein.
Eine Web-App läuft im Browser. Eine PWA (Progressive Web App) ist eine Web-App mit Zusatzfunktionen — sie kann am Homebildschirm installiert werden, funktioniert offline und unterstützt Push-Nachrichten. Eine native App wird in Swift (iOS) oder Kotlin (Android) entwickelt und im App-Store installiert. Für 80 % aller Business-Anwendungsfälle ist eine PWA die richtige Wahl: schneller umgesetzt, günstiger, einfacher zu warten, kein App-Store-Gatekeeping. Native lohnt sich nur für hochfrequente, batterie-intensive Apps (Spiele, AR, Kamera-Tools).
Ein Headless CMS trennt Inhalte (Datenbank + Admin) komplett vom Frontend (Website). Inhalte werden über eine API ausgeliefert — beliebige Frontends (Next.js-Website, mobile App, Smart-Display) konsumieren dieselben Daten. WordPress dagegen koppelt Theme und Inhalte fest aneinander. Folge: Bei WordPress sind Performance, KI-Anbindung und Frontend-Freiheit limitiert. Bei Directus oder Strapi nicht.
Ja, mit PostHog Feature Flags. Variante A oder B wird serverseitig entschieden (basierend auf einer anonymen Distinct-ID), kein Cookie nötig. Die Statistik berechnet PostHog automatisch — Sie sehen, ab wann der Test signifikant ist, und können Gewinner mit einem Klick ausrollen. Klassische A/B-Tools wie Google Optimize sind ohnehin abgekündigt — Feature Flags sind die zukunftssichere Lösung.
Bei Headless-Variante (Directus): Server in EU (Hetzner, IONOS), eigene PostgreSQL, kein US-Anbieter im kritischen Pfad. Bei Firebase: EU-Region (europe-west) wählbar, Google Cloud bietet Standard Contractual Clauses. Auth-Tokens werden nur clientseitig gespeichert, sensible Daten verschlüsselt at-rest. Für regulierte Branchen (Steuer, Medizin, Recht) empfehle ich grundsätzlich die Headless-Variante mit eigenem Server.
Hosting auf EU-Servern (Hetzner Falkenstein, IONOS), keine US-Cloud im kritischen Pfad. Steuerlogik: integrierte EU-VAT-Berechnung (OSS-Verfahren), automatische Rechnungserstellung über Lexoffice oder DATEV, Buchungssätze direkt in die Buchhaltung. Bei B2B: Reverse-Charge automatisch korrekt.
Marktstand laut SEO-Branche: kleine lokale Pakete starten bei 199–299 €/Monat (meist nur Google Business Profile). Deutschlandweit ernsthafte SEO-Betreuung beginnt bei rund 1.500 €/Monat. Mittelstand liegt typisch bei 2.500–5.000 €/Monat, Enterprise bei 5.000–20.000 €/Monat. Stundensätze: 70–180 €/h, Mittelfeld 120–160 €/h. Meine Pakete (390 € lokal / 990 € Wachstum / 1.890 € Premium plus 890 € Audit einmalig) liegen am Marktmittelfeld — bewusst niedriger als Großagenturen, weil ich ohne Account-Manager und PowerPoint arbeite.
Marktstand: Top-Tier-Berater (BCG, McKinsey) liegen bei 2.500–4.500 €/Tag. Mittelstand-Berater bei 1.200–2.000 €/Tag. Meine Festpreise liegen am Mittelfeld.
Drei Kostenblöcke: 1) Mein einmaliges Setup (690 €). 2) Mein laufendes Reporting / Optimierung (290–1.290 €/Monat). 3) Tool-Lizenz separat: Plausible ca. 9 € für 10k Pageviews, PostHog 0 € bis 1M Events Free-Tier. Im Vergleich zu Google Analytics „kostenlos" zahlen Sie dort mit Ihren Daten — Google nutzt sie für Targeting, Modell-Training und Wettbewerber-Insights. Faire Tools kosten Geld, aber Sie behalten die Hoheit.
Setup inkl. Datenmodell, Admin-Konfiguration, Frontend (Next.js), Hosting-Setup und Schulung: ab 4.500 € Festpreis. Mit Migration von WordPress: ab 6.500 €. Mit KI-Agent-Workflows (Content-Generierung, SEO-Audit, Auto-Übersetzung): ab 8.500 €. Laufende Kosten: 20 – 60 € pro Monat (Server + CDN). Keine versteckten Plugin-Lizenzen, keine Page-Builder-Abos.
Marktstand DACH: einfache Web-Apps (Auth, CRUD, ein Hauptflow) liegen bei 8.000 – 18.000 €. Mittlere Portale und SaaS-MVPs bei 15.000 – 35.000 €. Komplexe Custom-Lösungen mit Multi-Tenant, KI-Workflows und ERP-Integration ab 35.000 €. DACH-Stundensätze liegen bei 90 – 150 €/h Freelancer und 130 – 180 €/h Agentur. Meine Festpreise (12.500 € / 24.500 € / 48.500 €) liegen am Marktmittelfeld — Sie zahlen nicht für Account-Manager und Slide-Decks.
Bei sauberer Umsetzung: sie verbessern sich. Drei Faktoren: 1) 301-Redirects auf alle URLs, sodass Google die Verschiebung versteht. 2) Performance-Sprung (Headless ist 3–5× schneller) wirkt sich positiv auf Core Web Vitals aus. 3) Volle Kontrolle über Schema.org, Meta-Tags und semantisches HTML. Ich begleite die Migration mit Search-Console-Monitoring — Ranking-Verluste werden früh erkannt und korrigiert.
Optional ein Wartungsvertrag ab 290 €/Monat: Hosting, CDN, Updates, Backups, Monitoring, plus 2 h Änderungen pro Monat. Ohne Vertrag bekommen Sie alle Dateien und Doku — Sie können selbst weiterarbeiten oder eine andere Agentur einbeziehen. Sie sind nicht an mich gebunden.
Plausible und PostHog haben offene APIs. Ich binde sie via Server-Side-API direkt in das Kundenportal ein — Sie sehen Pageviews, Conversions, Top-Sources, Geräte und Funnels live im selben Dashboard, in dem auch Ihre Projekt-Meilensteine, Rechnungen und Chats liegen. Kein zweiter Login, kein Wechsel zwischen 5 Tools.
Ein Claude-Agent (über MCP-Server angebunden) liest Ihre Projekt-Daten, Dokumente und Chat-Historie. Standard-Fragen („Wann ist Launch?", „Wo finde ich den Vertrag?", „Status Mailing X?") beantwortet er sofort und korrekt. Bei komplexen Fragen oder Unsicherheit eskaliert er automatisch an mich, statt zu halluzinieren. Sie sparen Zeit, ich werde nur bei echten Themen unterbrochen.
Über die REST/GraphQL-API kann jeder Agent (Claude, GPT, lokale Modelle) lesen und schreiben. Praktische Beispiele aus laufenden Projekten: 1) Blog-Drafts werden nachts generiert und im Status „draft" abgelegt — Sie reviewen morgens. 2) Eingehende Leads werden klassifiziert und ins CRM gespiegelt. 3) Bilder bekommen automatisch Alt-Texte. 4) Mehrsprachige Varianten entstehen automatisch. Mit dem Directus-MCP-Server arbeiten KI-Agenten wie Claude Code direkt am Datenmodell.
Sechs Methoden, die wir parallel fahren: 1) Linkbare Assets erstellen (Studien, Vorlagen, Tools, die andere zitieren wollen). 2) Gezielte Gastbeiträge in Branchen-Blogs (keine Massen-Outreach). 3) LinkedIn-Author-Profile mit regelmäßigen Posts — Reichweite zieht Links nach. 4) X / Reddit für nischige Communities. 5) Lokale Citations (IHK, Handwerkskammer, Branchen-Verzeichnisse). 6) HARO / Quellen-Anfragen für Journalisten. Kein Linkkauf, keine PBNs, keine Risiko-Tricks — Google erkennt das alles und straft.
Starter (50 Produkte, 1 Sprache): 4 – 6 Wochen. Pro (500 Produkte, 2 Sprachen, KI): 6 – 8 Wochen. Enterprise (Custom-Integrationen): 8 – 12 Wochen. Express ist möglich gegen Aufschlag, wenn Sie z. B. zur Saison live sein müssen.
Setup typisch 1–2 Wochen: Tool installieren (Tag 1), historische Daten exportieren (Tag 2–3), Goals und Funnels definieren (Tag 4–6), Dashboard ans Kundenportal koppeln (Tag 7–10), Schulung und Doku (Tag 11–12). Während der Migration laufen GA und das neue Tool parallel, damit nichts verloren geht. Erst wenn alles validiert ist, wird GA abgeschaltet.
Ein Starter-Paket ist in 2–3 Wochen abgeschlossen. Ein vollständiges Corporate Design benötigt 4–8 Wochen, abhängig von Abstimmungsrunden und Umfang. Eilprojekte sind nach Absprache möglich.
Technische Quick Wins (Ladezeit, Crawl-Fehler, Schema.org): 4–8 Wochen messbar in Search Console. Erste Content-Rankings für mittlere Keywords: 3–6 Monate. Stabile Top-3-Positionen für hart umkämpfte Begriffe: 6–18 Monate. Lokal-SEO (GBP) zeigt schneller Wirkung — oft 4–6 Wochen. Reden Sie mit niemand, der Ihnen Top-3 in 30 Tagen verspricht.
Beide messen anders: SISTRIX hat den besten DACH-Index für Sichtbarkeitsindex, Domain-Vergleiche, Wettbewerber-Tracking. DataForSEO liefert globale Suchvolumen, SERP-Snapshots, Backlink-Daten zu fairen Pro-Request-Preisen. Beide haben APIs, die ich direkt im Workflow nutze — über MCP-Server bin ich mit Claude direkt an den Daten dran. Bedeutet: Keyword-Recherche, die heute Vormittag noch in Excel-Tabellen lief, läuft jetzt in 10 Minuten als API-Call.