Website für Handwerker, die Aufträge und Fachkräfte bringt
Regional gefunden werden, Anfragen vorqualifizieren, Mitarbeiter gewinnen — mit einer Seite, die auf dem Handy lädt und Vertrauen schafft. Festpreis ab 1.900 €.
Meine Leistungen für Handwerksbetriebe
Ein Meisterbetrieb mit dreißig Jahren Erfahrung verliert Aufträge an einen Betrieb, der halb so gut arbeitet — weil dessen Website auf dem Handy lädt und bei „Elektriker in der Nähe“ auftaucht. Das ist kein Designproblem. Es ist ein Sichtbarkeitsproblem mit Rechnung.
Warum Handwerksbetriebe online untergehen
Die typische Handwerker-Website ist zwischen 2012 und 2016 entstanden, läuft auf einem Baukasten oder einem WordPress-Theme und wurde seitdem zweimal angefasst. Sie hat drei Probleme, und alle drei kosten Geld:
- Sie lädt zu langsam auf dem Handy. Die meisten Menschen suchen einen Handwerker unterwegs. Wer länger als drei Sekunden wartet, tippt zurück und ruft den Nächsten an.
- Sie sagt nicht, was Sie machen. „Qualität seit 1994“ steht auf jeder zweiten Seite. Welche Gewerke, welches Einzugsgebiet, welche Auftragsgröße — das steht nirgends.
- Sie macht den nächsten Schritt schwer. Eine Telefonnummer im Impressum ist kein Kontaktweg. Wer anrufen soll, braucht die Nummer dort, wo die Entscheidung fällt.
Was eine Website für Handwerker leisten muss
Sie brauchen keine Bildschirm-Show. Sie brauchen eine Seite, die vier Dinge zuverlässig erledigt:
Vertrauen aufbauen. Echte Fotos von echten Baustellen schlagen jedes Stockfoto. Ein Gesicht, ein Name, eine Meisterurkunde — das entscheidet, ob jemand anruft.
Anfragen vorqualifizieren. Ein strukturiertes Formular fragt Gewerk, Objekt, Zeitraum und Umfang ab. Sie sehen vor dem ersten Rückruf, ob sich die Anfahrt lohnt. Das spart mehr Zeit als jede Software.
Auf dem Handy funktionieren. Nummer antippen, Route starten, Formular in dreißig Sekunden ausfüllen. Alles andere ist Zierrat.
Schnell sein. Meine Seiten laden in unter einer Sekunde, weil sie statisch ausgeliefert werden — kein CMS-Backend, das bei jedem Aufruf eine Datenbank befragt. Wie das technisch funktioniert, steht unter Website erstellen lassen.
Mitarbeiter finden — der Teil, den fast alle auslassen
Hier liegt der eigentliche Hebel, und die meisten Betriebe sehen ihn nicht.
Wer heute „Mitarbeiter finden Handwerk“ googelt, konkurriert mit Personalvermittlern, die pro Klick zweistellige Beträge bieten. Das ist ein Markt, in dem Aufträge leichter zu bekommen sind als Fachkräfte — und Ihre Website ist der einzige Kanal, den Sie besitzen und der nichts pro Bewerbung kostet.
Eine Karriereseite, die funktioniert, beantwortet drei Fragen, bevor sie gestellt werden: Wie ist der Ton im Betrieb? Was verdient man? Wie sieht der Montag aus? Dazu ein Bewerbungsweg ohne Anschreiben — Name, Telefon, Gewerk, fertig. Jede zusätzliche Pflichtangabe kostet Bewerber.
Gesellen und Azubis suchen mobil, abends, oft über Google statt über Portale. Wenn Ihre Website dort nichts anbietet, war die Suche für beide Seiten umsonst.
Regional gefunden werden: Google, Maps und Bewertungen
„In der Nähe“ entscheidet sich in der Kartenansicht, nicht auf Platz eins der blauen Links. Dafür braucht es drei Dinge, die zusammenspielen müssen:
- Google-Unternehmensprofil, gepflegt und mit der Website abgeglichen — gleiche Adresse, gleiche Telefonnummer, gleiche Öffnungszeiten. Weicht eines ab, kostet das Vertrauen im Ranking.
- Strukturierte Daten auf der Website, die Google Gewerk, Einzugsgebiet und Bewertungen maschinenlesbar mitteilen.
- Leistungsseiten je Gewerk und Ort, statt einer Seite, auf der alles gleichzeitig steht.
Mehr zum technischen Teil: SEO-Optimierung. Wie das lokal aussieht, zeigt die Seite für Uelzen.
Ihr Gewerk hat eigene Fragen
Ein Dachdecker wird anders gesucht als ein Tischler. Wer Maler sucht, will Referenzbilder; wer einen Elektriker sucht, will wissen, ob heute noch jemand kommt. Ich baue die Struktur um das Gewerk herum:
- Maler und Stuckateure — Vorher-nachher-Galerien, Farbberatung, innen und außen getrennt
- Dachdecker und Zimmerer — Notdienst sichtbar, Referenzobjekte nach Dachform
- Elektriker und SHK — Notdienst, Wärmepumpe und Photovoltaik als eigene Einstiege
- Tischler und Schreiner — Maßanfertigung mit Bildstrecke statt Preisliste
- Garten- und Landschaftsbau — saisonale Einstiege, Projektgrößen sichtbar
Verwandt, aber eigenständig: Betriebe im Hoch- und Tiefbau finden ihre Seite unter Bauunternehmen.
Was eine Handwerker-Website kostet
Eine solide Betriebs-Website startet bei 1.900 € als Festpreis. Kein Abo-Zwang, kein Agentur-Overhead, keine Stundenzettel im Nachgang. Nach zwei bis drei zusätzlichen Aufträgen hat sich das getragen — und eine gewonnene Fachkraft rechnet sich schneller als jede Stellenanzeige.
Wenn das Startbudget knapp ist, gibt es die Website als monatliche Lizenz. Beide Wege stehen mit Zahlen auf der Seite Preise.
So läuft ein Projekt ab
Erstgespräch, in dem ich zuhöre und Sie fragen. Danach ein Festpreis mit klarem Umfang — kein Angebot mit Sternchen. Dann Umsetzung in Etappen, die Sie sehen, bevor sie live gehen. Zum Schluss eine Einweisung, damit Sie Texte und Bilder selbst ändern können.
Ein Ansprechpartner von Anfang bis Ende. Sie reden mit dem, der die Seite baut. Schreiben Sie mir, was Sie vorhaben — die erste Einschätzung kostet nichts.
Was Webdesign im Handwerk konkret bedeutet
Website, Sichtbarkeit und KI — zugeschnitten auf Betriebe im Handwerk.
Website für Handwerksbetriebe
Sie brauchen keine Agentur mit zwölf Leuten und einem Pitch-Deck. Sie brauchen schnelle, mobil-optimierte Seiten, die den nächsten Schritt glasklar machen: Anruf, Formular, Termin. Ich baue Websites, die Design, Code und Conversion vereinen.
Ein roter Faden für Webdesign im Handwerk
Design, Branding, Entwicklung und Marketing müssen dieselbe Geschichte erzählen. Ein roter Faden. Alles andere ist Flickwerk.
Design, das verkauft
Kein Pretty-PDF. Klare Hierarchie, starke Typo, schnelle Wahrnehmung — auf dem Handy genauso wie am Schreibtisch.
Branding & Tonfall
Farben, Bildsprache, Stimme: Alles erzählt dieselbe Geschichte. Wenn Logo und Website auseinanderlaufen, merkt das jeder.
Entwicklung & Technik
Schnelle Ladezeiten, sauberer Code, wartbar. Technik, die dem Design dient — nicht umgekehrt.
Marketing & lokales SEO
Keywords, die Kunden tippen. Maps. Strukturierte Daten. Sichtbarkeit, die Anfragen bringt — nicht nur Traffic.
Mittelstand im Handwerk: eigene Daten, keine teuren Lizenzen
Viele Betriebe im Handwerk zahlen Jahr für Jahr für SAP, Salesforce oder Microsoft — und nutzen die Hälfte. Die Alternative: Systeme, die zu Ihren Prozessen passen. Eigene Daten, selbst gehostet oder kontrolliert. KI und n8n dort, wo es Zeit spart — ohne Token-Verbrennung und ohne Vendor-Lock-in. Ergibt das Sinn? Wenn Sie Ihre Daten wirklich besitzen wollen: ja.
Was ich mitbringe
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